Zink
- Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
- Zink trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
- Zink trägt zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei.
- Zink trägt zu einem normalen Kohlenhydrat-Stoffwechsel bei.
- Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei.
- Zink trägt zu einer normalen Fruchtbarkeit und einer normalen Reproduktion bei.
- Zink trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei.
- Zink trägt zu einem normalen Fettsäurestoffwechsel bei.
- Zink trägt zu einem normalen Vitamin-A-Stoffwechsel bei.
- Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel bei.
- Zink trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei.
- Zink trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.
Tagesbedarf
Die empfohlene tägliche Zufuhr für Zink richtet sich nach dem Referenzwert (NRV) der EU:
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Erwachsene: 10 mg/Tag
Die tatsächliche Aufnahmeempfehlung kann jedoch variieren – z. B. abhängig von der Zink-Bioverfügbarkeit in der Nahrung oder dem individuellen Lebensstil:
Besonderer Bedarf besteht bei:
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Schwangeren und Stillenden: bis zu 11–13 mg/Tag
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Männern mit hohem Testosteronumsatz: erhöhter Bedarf für Fruchtbarkeit und Hormonbalance
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Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion: Zink ist Cofaktor der Schilddrüsenhormonproduktion
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Ältere Menschen (60+): häufig geringere Aufnahme und höherer Bedarf durch Immunalterung
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Diabetikern: Insulinwirkung & Glukosestoffwechsel
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Vegetariern/Veganern: mögliche Unterversorgung durch geringere Bioverfügbarkeit pflanzlicher Quellen.
Synergien mit anderen Inhaltsstoffen
Vitamin C verbessert die Aufnahme von Zink im Dünndarm, insbesondere bei organischen Zinkverbindungen.
Natürliche Quellen von Zink in Lebensmitteln
Die besten natürlichen Zinkquellen sind:
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Rindfleisch (ca. 4,8 mg/100 g)
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Kürbiskerne (ca. 7 mg/100 g)
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Linsen (ca. 3,7 mg/100 g)
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Haferflocken (ca. 4,3 mg/100 g)
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Emmentaler Käse (ca. 3,5 mg/100 g)
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Austern gelten als Spitzenreiter (über 20 mg/100 g), sind aber in der Alltagsernährung selten relevant.
Tipp: Durch Einweichen oder Fermentieren von Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten kann der Phytatgehalt reduziert werden – was die Zinkaufnahme verbessert.